Mit 8 Stadtbezirken und 69 Quartieren lässt sich vieles in Wuppertal entdecken.

Here are some examples.

Elberfeld


Elberfeld is one of the most centrally located and populous Districts in Wuppertal.

Not far away from the "City-Arkaden" shopping center, which is near the main train station. A few hundred meters away you will find the lively Luisenviertel, it is filled with small individual boutiques and inviting restaurants which represent the special feature of this district.

There is also the opportunity in Elberfeld to discover the traditional square Neumarkt, the Laurentiusplatz (square in the Luisenviertel), the magnificent Stadthalle (city hall) and the Briller Quarter with its old town villas from the Wilhelminian period.

 

, mit 128.964 Einwohnern (Stand 31.12.2018) bildet den östlichen Gegenpol zu Elberfeld. Hier gibt es einen eigenen Stadtkern mit Fußgängerzonen. Die Bundestraße B7 verbindet Elberfeld und Barmen.
Barmen ist geprägt von zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden. Dazu gehören unter anderem das 1921 errichtete Rathaus der Stadt, das Gesellschaftshaus „Concordia“ von 1898, die 1900 erbaute „Ruhmeshalle“ (heute: Haus der Jugend Barmen), das Stadtbad Kleine Flurstraße von 1882 (heute: Wuppertaler Brauhaus) und die Wohn- und Geschäftshäuser Werth 71 bis 79.
On the southern slopes of Barmen, the sculpture park Waldfrieden by the renowned sculptor Tony Cragg attracts visitors. Other highlights in Barmen, situated in the valley on the B7, are the Wuppertal Opera House, the birthplace of Friedrich Engels and the neighbouring Museum of Early Industrialisation.

Vohwinkel

The Vohwinkel district to the west is - after Elberfeld and Barmen - the third largest district of Wuppertal. The former knight's residence “Lüntenbecker Schloß”, the historic Vohwinkel town hall and the Genhard building of the former silk weaving mill at the Kaiserstreet. are some of the most famous buildings in Vohwinkel. Vohwinkel can also decorate itself with the world's largest “one-day flea market” on the last Sunday in September, which even gained Vohwinkel an entry in the Guinness Book of World Records.

In Vohwinkel befinden sich die Zentralwerkstatt und eine der beiden Wagenhallen der Wuppertaler Schwebebahn. Von den Bahnsteigen des Endbahnhofs hat man einen Blick hinein.

Langerfeld (ca. 21.000 Einwohner) gehörte bis 1922 zum westfälischen Landkreis Schwelm. Sehenswert ist hier das multifunktionale Kulturzentrum Bandfabrik in einer von vielen ehemaligen Bandwebereien in Wuppertal. Außerdem gibt es hier das Jugendzentrum „JULA“ sowie ein Kindermuseum in der unter Denkmalschutz stehenden Villa Beckmanshagen. Es war 1986 in Deutschland das erste Museum seiner Art und das einzige, das Kunst von Kindern und für Kinder präsentiert. Die Ausstellung umfasst rund hundert Exponate, wobei das Zielpublikum nicht nur auf Kinder beschränkt ist.

Stausee Beyenburg

© Foto Wupperverband / Wuppertal Marketing

Der historische Ortskern Beyenburgs (zirka 4.000 Einwohner), am gleichnamigen Stausee und in einer Wupperschleife gelegen, wurde im Jahr 1303 erstmals urkundlich erwähnt. Um diese Zeit erfolgte eine Klostergründung. Das wichtigste Gebäude ist die im 15. Jahrhundert erbaute Beyenburger Klosterkirche Sankt Maria Magdalena, auch „Beyenburger Dom“ genannt. In der Kirche befindet sich die Kreuzkapelle, in der ein Teil der Reliquien der Heiligen Odilia von Köln, der Schutzpatronin des Kreuzherrenordens, aufbewahrt werden.

 

Cronenberg

Cronenberg Fachwerkhaus

© Foto Malte Reiter

Cronenberg is the southernmost district in Wuppertal. Particularly worth seeing is the historic town center with its slate cladding, half-timbered houses and churches. But also, the tallest railway bridge in Germany, the Müngstener Brücke (formerly Kaiser-Wilhelm-Brücke) at 107m is well worth a visit.

 

 

Quarters

Briller Viertel

The Briller Quarter is located in Elberfeld and is one of the largest Wilhelminian-style villa areas in Germany. There are more than 245 listed houses within the quarter.

Nordstadt Elberfeld

North of the valley is the Nordstadt, built in the 19th century, which can be seen by the characterization of old houses in the style of historicism and the Wilhelminian period.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Luisenviertel, westlich der Elberfelder Fußgängerzone gelegen, gilt mit ihren zahlreichen Kneipen und Boutiquen als „Wuppertaler Altstadt“. Geprägt wird sie von ihren in weiten Teilen erhaltenen einfachen, klassizistischen Wohnbauten und typisch bergisch verschindelten Fassaden. Eine große Anzahl der Häuser dort stehen unter Denkmalschutz.

Heckinghausen/Wichlinghausen

Die beiden Quartiere liegen in Barmen nördlich und südlich der Wupper.

Heckinghausen, bereits 1466 erstmals urkundlich erwähnt, siedelten sich im 18. Jahrhundert Färbereibetriebe der Textilindustrie an. Eine schlichte Gedenktafel am Haus Heckinghauser Str. 162 erinnert an das Wohnhaus von Friedrich Bayer, der zusammen mit Färbermeister Johann Friedr. Weskott 1863 den Vorgänger des heutigen Weltunternehmens Bayer AG gegründet hat. Im 19. Jahrhundert wuchs der Bezirk mit der damaligen Stadt Barmen zusammen, mit der er 1929 im späteren Wuppertal aufging.

Wichlinghausen, ein historisch gewachsenes Quartier, wurde erstmals 1384 urkundlich erwähnt. In der Neuzeit, also ab dem 16. Jahrhundert, sorgte die aufstrebende Textilindustrie im Tal der Wupper für eine zunehmende Besiedlung. Zahlreiche Bauten aus der Gründerzeit und typisch bergische Fachwerkhäuser prägen das Quartier, das von der Zerstörung im zweiten Weltkrieg weitgehend verschont geblieben ist. In den gründerzeitlichen Fabrikgebäuden der hier unter anderem ansässigen Bandwebereien, befinden sich heute vielfach Wohnungen und Künstler-Ateliers.

Dönberg

Im Nordosten Elberfelds gelegen, hat das Quartier in Höhenlage, das bis 1975 zu Neviges (heute Teil der Stadt Velbert) gehörte, sich seinen dörflichen Charme bewahrt. Das zeigt sich unter anderem in zahlreichen Festen, wie dem dreitägigen Feuerwehrfest, das jedes Jahr im Mai mehrere tausend Menschen besuchen, oder dem Schützenfest, das Anfang Juli auch Schaulustige aus der ganzen Umgebung nach Dönberg zieht.

Schöller/Dornap

Das Quartier Schöller/Dornap liegt im Nordwesten Wuppertals und gehört zum Stadtteil Vohwinkel. 1975 wurde es aus zwei zu Wuppertal eingemeindeten Gebieten, dem zuvor zum Amt Gruiten (heute Orstteil der Stadt Haan) gehörigen Schöller und dem ehemals zu zählenden Ortsteil Dornap sowie einem Streifen, der bis 1929 zum selbständigen Vohwinkel gehört hatte, gebildet.

Große Flächen von Dornap nehmen fünf Kalksteinbrüche ein, die den Ort seit jeher prägen. Seit dem Mittelalter wird hier im Tagebau Kalkstein gewonnen. Doch der eigentliche Aufschwung der Kalkindustrie kam im erst im 19. Jahrhundert. Die großen Steinbrüche haben sich in die Landschaft gefressen, riesige Abraumhalden wirken wie bewaldete Berge.

Die Pfarrkirche von Schöller ist eines der wenigen mittelalterlichen Baudenkmale auf Wuppertaler Stadtgebiet. Die Gaststätte „Haus Schöller“ wurde im Stil und mit Originalteilen eines bergischen Fachwerkhauses gebaut und wurde zeitweilig auch als Bürgerhaus genutzt.


© Alle Fotos sind von Julia Doberitz, wenn nicht anders angegeben

Social Share Buttons and Icons powered by Ultimatelysocial
RSS
Instagram
EN
DE EN